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Nestlé stellt sich der DLT-Herausforderung

Nestlé stellt sich der DLT-Herausforderung und dehnt das bloclchain-Tool, IBM Food Trust, auf Kaffee aus.

Umsetzung der Blockkettentechnologie

Die globale Umsetzung der Blockkettentechnologie in der Lebensmittelindustrie nimmt weiter zu, während der weltgrößte Lebensmittel- und Getränkehersteller Nestlé seine Blockkettenbemühungen nicht einstellt.

Am 6. April gab Nestlé bekannt, dass das Unternehmen seine IBM Food Trust Blockchain-Technologieplattform auf seine Kaffeemarke Zoégas ausdehnt.

Nestle gibt zu, dass die Blockkettenindustrie schwieriger war als andere
Beziehen Sie alle notwendigen Informationen über den Kaffee aus der Blockchain-Datenbank.
Mit dieser neuen Implementierung werden die Liebhaber von Zoégas nun in der Lage sein, ausgewählte Ausgaben von Kaffee zu verschiedenen Ursprüngen in Brasilien, Ruanda und Kolumbien zu verfolgen, sagte das Unternehmen. Darüber hinaus werden die Verbraucher durch das Scannen des QR-Codes auf der Verpackung Zugang zu bestimmten relevanten Informationen über den Kaffee erhalten, darunter Zeit und Ort der Ernte, die Röstzeit, das Transaktionszertifikat für bestimmte Lieferungen, die Bauern.

Nestlé arbeitet mit der Rainforest Alliance zusammen, um
Der Ankündigung zufolge wurde die Integration von Zoégas in die IBM Food Trust-Plattform ermöglicht, nachdem Nestlé eine Partnerschaft mit einer vertrauenswürdigen dritten Partei, der Rainforest Alliance, eingegangen ist.

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Als Vertreter einer Nichtregierungsorganisation, die sich auf nachhaltige Forst- und Landwirtschaft konzentriert, wird die Rainforest Alliance für die Bereitstellung zuverlässiger Daten verantwortlich sein, die es den Nutzern ermöglichen, die Reise des Kaffees zur Fabrik von Zoégas in Helsingborg zu verfolgen. Im Rahmen der Partnerschaft soll die Organisation ihre eigenen Zertifizierungsinformationen über den Kaffee zur Verfügung stellen und die Daten direkt in die Blockkettenplattform des IBM Food Trust aufnehmen.

Nestlé ist 2017 dem IBM Food Trust beigetreten

Wie Cointelegraph berichtet, hat der Technologieriese IBM im Oktober 2018 seinen Food Trust mit dem Ziel gegründet, die Lebensmittelsicherheit mit der Blockkette zu stärken. Das Projekt geht auf das Jahr 2016 zurück, als IBM zusammen mit dem Einzelhandelsriesen Walmart an der Blockkettentechnologie arbeitete, um zurückgerufene Lebensmittel zu identifizieren und zu eliminieren. Wie berichtet, nahm der IBM Food Trust 10 Unternehmen als Gründungsmitglieder in die Gründung mit ein, darunter Nestlé, Dole Food Co., Driscoll’s Inc. und Golden State Foods.

Blockchain-Technologieplattform

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Nestlé räumte ein, dass ihre Blockketteninitiative und die Bitcoin Evolution eine größere Herausforderung darstellt als andere Projekte. IBM Food Trust ist nicht der einzige Vorstoß von Nestlé in die Blockkette. Wie Cointelegraph berichtete, hat der Schweizer Lebensmitteleinzelhandelsriese auch an einem gemeinsamen Blockketten-Pilotprojekt mit dem WWF-Australien und BCG Digital Ventures teilgenommen, das darauf abzielt, die Milch von den Produzenten in Neuseeland bis zu den Nestlé-Fabriken zu verfolgen. Im August 2019 wurde das von Blockketten angetriebene Lieferkettenmanagement-Projekt „Chain of Origin“ von Nestlé Australien ebenfalls von der International Data Corporation nominiert.

Als weltgrößter Nahrungsmittel- und Getränkehersteller ist Nestlé Berichten zufolge auf dem Weg zur Einführung der Blockkettentechnologie auf eine Reihe von Problemen gestoßen.

Im September 2019 räumte der Nestlé-Manager für Digitaltechnik, Armin Nehzat, ein, dass seine Blockketten-Initiative eine größere Herausforderung als andere Projekte gewesen sei, und drängte darauf, dass das Unternehmen eine „Startup-Mentalität“ annehmen müsse, um in diese Richtung zu gehen.